Wir hatten kürzlich ein Feedbackgespräch mit einem Klienten, der eine Kampagne mit BLUNARANJA, meiner Agentur für Neukundengewinnung, abgeschlossen hat. Das Feedback: Man habe sich mehr erhofft. Kein Lead sei dabei gewesen mit einem konkreten Bedarf.
Das ist erstmal legitim. Aber genau hier liegt der Denkfehler, den viele bei der Lead-Generierung machen.
Wenn jemand aktiv auf dich zukommt – über deine Website, auf deinem Messestand oder weil er deinen Content auf LinkedIn gesehen hat – dann ist das ein Inbound-Lead. Diese Person hat in der Regel ein konkretes Anliegen oder eine Frage. Der Stimulus kam von dir, die Reaktion kam vom potenziellen Kunden. Das ist Inbound-Marketing in Reinform.
Bei Outbound ist es genau umgekehrt: Du gehst proaktiv und gezielt auf jemanden zu. Diese Person hat dich nicht gesucht. Sie hat kein akutes Problem auf dem Tisch liegen, das sie gerade lösen will. Das ist der fundamentale Unterschied zwischen Inbound und Outbound.
Lange Rede kurzer Sinn: Outbound-Leads sind keine Inbound-Leads. Und wenn du das nicht verstehst, wirst du immer enttäuscht sein – egal wie viele Leads du generierst.